Aktuelles

Europa Union Deutschland

Digitaler Wandel in Europa – „Megathema“ beim 29. Europäischen Abend (Wed, 17 Oct 2018)
„Digitaler Wandel – Wie zukunftsfest ist Europa?“ Unter diesem Motto diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Verbänden beim 29. Europäischen Abend am 15. Oktober 2018 im dbb forum Berlin über die digitale Zukunft Europas.
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Druckfrisch: Mitgliedszeitschrift Europa aktiv Ausgabe 4-2018 (Mon, 15 Oct 2018)
"Ich bin nicht hier, um mich zu rechtfertigen!" Das schleuderte die rumänische Regierungschefin jüngst dem Europäischen Parlament entgegen, als sie Auskunft geben sollte zu den fragwürdigen Justizreformen in ihrem Land. Der Ton wird rauher. Nicht nur Ungarn und Polen, auch Rumänien droht ein Rechtsstaatlichkeitsverfahren. Um Europas Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen braucht es mutige Hüter der Verträge - und es braucht uns alle. Ob Europa seine eigenen Werte in der Flüchtlingspolitik verrät, das ist ebenso Thema der neuen Europa-Aktiv wie der neuerdings salonfähige Populismus in der Außenpolitik. Wie immer berichten die Landesverbände von ihren Aktivitäten. Lesen Sie auch, was in der Kampagne zur Europawahl geplant ist und was die Männer und Frauen auf der "Europa-Orient-Rallye" zwischen dem Elsass und der jordanischen Wüste erlebt haben.
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Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Jena (Mon, 15 Oct 2018)
Am 25. Oktober macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Jena. Beim Bürgerdialog im Historischen Rathaus diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.
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Europäischer Abend "Digitaler Wandel: Wie zukunftsfest ist Europa?“ (Mon, 15 Oct 2018)
Der digitale Wandel ist allgegenwärtig. Er ist Chance und Risiko – und unaufhaltsam. Nicht nur unsere Wirtschafts- und Arbeitswelt wandelt sich stetig und immer schneller, sondern mit ihr auch unser Alltag. Neue Arbeitsformen und Beschäftigungsfelder lösen alte ab und Grenzen werden immer fließender. Wie können wir im Europäischen Binnenmarkt die Herausforderungen gemeinsam meistern und uns innovativ und wettbewerbsfähig aufstellen?
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Falkensee tickt europäisch – Bürgerdialog in der Stadthalle (Fri, 12 Oct 2018)
Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Foyer der der Stadthalle Falkensee am Donnerstagabend. Über 80 Falkenseer Bürger waren der Einladung der überparteilichen Europa-Union Deutschland mit ihrem Kreisverband Havelland gefolgt und diskutierten ihre Fragen und Meinungen zu Europa mit Expertinnen und Experten aus Brandenburg, Berlin und Brüssel. Die Themen reichten vom Brexit, Reisefreiheit und Fachkräftemangel bis hin zu gesellschaftlicher Teilhabe, steigenden Mieten und öffentlichem Wohnraum. Da der Bürgerdialog in Gebärdensprache übersetzt wurde, beteiligten sich auch gehörlose Menschen.
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Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Falkensee (Thu, 13 Sep 2018)
Am 11. Oktober macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Falkensee. Beim Bürgerdialog in der Stadthalle diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.
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Spinelli Gruppe: Manifest für die Zukunft Europas (Wed, 12 Sep 2018)
Die interfraktionelle Spinelli Gruppe vereint überzeugte Föderalistinnen und Föderalisten im Europäischen Parlament. Ihr erklärtes Ziel ist es, schrittweise eine föderale Europäische Union zu schaffen, die auf den Werten der liberalen Demokratie, Solidarität und Rechtsstaatlichkeit gründet. Ihr im September veröffentlichtes Manifest steht unter dem Motto „Ein geteiltes Schicksal“ und ist ihr Beitrag zur Debatte über die Zukunft Europas. Das Manifest zeigt einen Weg auf hin zu größerer europäischer Einheit und besserem Regieren auf EU-Ebene.
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Von Händel und Europa - Bürgerdialog in Halle an der Saale (Fri, 31 Aug 2018)
Zum Bergfest der bundesweiten Bürgerdialogreihe „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ machte die Europa-Union am 30. August 2018 Station in der Stiftung Händel-Haus in Halle an der Saale. Im Geburtshaus des berühmten Barockkomponisten und Europäers Georg Friedrich Händel diskutierten rund 100 Teilnehmende mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ein Fazit des Abends lautete: Bei der Europawahl im Mai 2019 Europa mit(be)stimmen!
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Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa! – Einwurf von EUD-Generalsekretär Christian Moos (Thu, 23 Aug 2018)
Warum nicht aus der Geschichte lernen? Von 1955 bis 1975 existierte das von Jean Monnet initiierte „Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa“. Ironischerweise löste es sich auf, weil die beteiligten Staatsmänner und -frauen die Schaffung des Europäischen Rats für einen adäquaten Ersatz hielten. Heute ist aber der Europäische Rat ein Teil des Problems fehlenden europapolitischen Muts und Elans. Also gibt es wieder Raum für ein neues Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa.
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EUD-Generalsekretär Christian Moos zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen (Thu, 16 Aug 2018)
„Die Europäische Kommission hat am Dienstag die nächste Stufe im Vertragsverletzungsverfahren zum Schutz der Unabhängigkeit der polnischen Justiz eingeleitet. Das ist gut so. In Polen sind der Rechtsstaat und damit auch die liberale Demokratie in Gefahr. Denn ohne eine unabhängige Rechtsprechung gerät die Demokratie zur Farce. Polen ist leider nicht das einzige EU-Land, das eine gefährliche Bahn eingeschlagen hat.“
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Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Halle (Saale) (Wed, 08 Aug 2018)
Am 30. August macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Halle (Saale). Beim Bürgerdialog im Händel-Haus diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.
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Wehrpflicht und Ersatzdienst? Wenn, dann europäisch (Mon, 06 Aug 2018)
„Die aktuelle Diskussion um eine Wiedereinführung der Wehrpflicht und des zivilen Ersatzdienstes in Deutschland mag dem Sommerloch geschuldet sein. Angesichts der sicherheitspolitischen Veränderungen, die noch vor wenigen Jahren kaum jemand für möglich gehalten hätte, sollte das Thema aber nicht nur taktisch behandelt werden“, findet EUD-Generalsekretär Christian Moos.
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Europa erneuern! Mitgliedszeitschrift Europa aktiv Ausgabe 3-2018 erschienen (Fri, 03 Aug 2018)
„Europe is in our heart“ – „Europa ist, was wir daraus machen!“ – „WakEUp – revive Europe!“ Mit Flaggen und Schildern, T-Shirts und Bannern gingen nicht nur Mitglieder von Europa-Union, JEF und UEF in den vergangenen Wochen auf die Straße, um für ein besseres Europa zu kämpfen.
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Glück auf, Europa! (Wed, 18 Jul 2018)
Die Europa-Union war mit ihrer Bürgerdialogreihe zur Zukunft Europas am 12. Juli 2018 im Ruhrpott zu Gast. Rund 100 Teilnehmende löcherten in Essen Experten aus Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften und Wirtschaft zu kontroversen Themen wie europäischen Werten, Verteidigungspolitik, Brexit, sozialen Fragen und zur Handlungsfähigkeit der EU. „Europa hat nur gemeinsam eine Chance!“ lautete ein Fazit des Abends.
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Der Europäische Rat war einmal mehr entscheidungsunfähig. Wie lange kann Europa diese ausweglose Situation noch ertragen? (Tue, 03 Jul 2018)
Presseerklärung der Union Europäischer Föderalisten, Dachverband der Europa-Union Deutschland: Im Bemühen, eine gemeinsame Lösung für die Migrationskrise zu finden und den Grenzschutz zu verbessern, gab es im Europäischen Rat erneut nicht die politische Bereitschaft und den Mut, die Handlungsmöglichkeiten der EU in dieser Angelegenheit zu nutzen. Obwohl es Vorschläge in Bereichen wie der Bekämpfung von Fluchtursachen in Krisenstaaten und Menschenhandel gibt, weigerten sich mehrere EU-Staaten, Verantwortung zu übernehmen und sich für eine gemeinsame europäische Lösung im Geiste der Solidarität einzusetzen. Dies ist in Bezug auf die vorhandenen Möglichkeiten in der Europäischen Union beschämend.
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Europa-Union im neuen Vorstand der Europäischen Bewegung stark vertreten (Mon, 02 Jul 2018)
Föderalistin an der EBD-Spitze: Linn Selle, EUD-Präsidiumsmitglied und frühere Bundessekretärin der JEF Deutschland, ist neue Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland. Als offizieller Vertreter der Europa-Union Deutschland im EBD-Vorstand wurde erneut EUD-Generalsekretär Christian Moos gewählt. Moos gehört dem Vorstand seit 2012 an und betreut dort den Bereich „Zielsetzung europäische Integration“. Neu in den Vorstand gewählt wurde Manuel Gath, Bundesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten. Dem Vorstand gehört weiterhin EUD-Präsidiumsmitglied Otto Schmuck an. Insgesamt sind mehr als Dreiviertel der am 2. Juli gewählten Vorstandsmitglieder persönliche Mitglieder der Europa-Union, darunter auch die EBD-Vizepräsidenten Michael Gahler MdEP, Christian Petry MdB und Manuel Sarrazin MdB, der auch Sprecher der EUD-Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag ist.
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Appell an die Vernunft (Fri, 29 Jun 2018)
Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, appelliert an Bundesinnenminister Horst Seehofer und die CSU-Führung, im Asylstreit eine Einigung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CDU sowie dem Koalitionspartner SPD zu finden. „Dieser Streit ist unverantwortlich. Er hat das Potential, unser Land und Europa zu destabilisieren. Das ist, zumal es aktuell keine größeren neuen Migrationsbewegungen an den EU-Außengrenzen gibt, nicht angemessen“, kritisiert Wieland.
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Wofür wir Europäische Föderalisten stehen – Einwurf von Generalsekretär Christian Moos (Tue, 26 Jun 2018)
Der europäische Bundesstaat ist kein Zweck an sich. Auch nicht für uns europäische Föderalisten. Der eigentliche Zweck der europäischen Vereinigung ist die Sicherung einer stabilen freiheitlichen Friedensordnung für Europa. Denn die Mütter und Väter unseres Hertensteiner Programms hatten die bittere Erfahrung gemacht, dass Nationalismus und Abschottung ins Verderben führen. Die überparteiliche Europa-Union steht für mehr als nur einen europäischen Zusammenschluss. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit und -vielfalt, Pluralismus und Offenheit, fairer Wettbewerb, Chancengleichheit und Solidarität, das sind wesentliche Merkmale der europäischen Ordnung, um die es uns geht.
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March for a new Europe: Europa ist in Gefahr. Erneuern wir es! (Sat, 23 Jun 2018)
Am 23. Juni, zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum, gehen in Berlin und weiteren Städten Europäerinnen und Europäer auf die Straße, um ein Zeichen gegen Nationalismus und Populismus zu setzen. Mit dem „March for a new Europe“ fordern sie ein Europa der Bürgerinnen und Bürger, ein friedliches Europa der Demokratie, Solidarität und Nachhaltigkeit. Die Berliner Demo startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Friedrichstraße und führt an der Britischen Botschaft vorbei zum Bebelplatz. Die von "The European Moment" initiierten Demonstrationen werden von der Europa-Union und den Jungen Europäischen Föderalisten und vielen anderen gesellschaftlichen Organisationen mitveranstaltet. Die Aktion knüpft an den „March for Europe“ an, der zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge am 25. März 2017 in Berlin, Rom und weiteren europäischen Städten viele Tausend Menschen auf die Straßen brachte.
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Deutschlands europäische Interessen und Verantwortung – Einwurf von Botschafter a.D. Dietrich von Kyaw (Fri, 22 Jun 2018)
Unsere Welt geht durch revolutionäre Veränderungen. Rapider technologischer Wandel, kommunikative Beschleunigungen, globaler Wettbewerb, Grenzen und Kontinente überschreitende Verflechtungen schaffen Gewinner, aber auch Verlierer. Zugleich ist die Welt multipolarer und instabiler geworden durch Großmachtambitionen Russlands und Chinas, aufstrebende Schwellenländer, internationalen Terrorismus, Flüchtlings- und Migrationsströme, Finanzkrisen, Klimawandel. Europa ist umfassend herausgefordert! Die nach Ende der Sowjetunion unter amerikanischer Führung geschaffene Weltordnung löst sich auf. Die USA nehmen sich als globale Ordnungsmacht zurück. China, Russland und Regionalmächte wie der Iran oder sogar Nordkorea nutzen und füllen das Vakuum.
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